Inhalt

9. St. Stephanus in Roitzheim

Der Anfang der Fahrt stand unter dem Eindruck der farbigen Kircheninnenräume. Auch die letzte unserer Dorfkirchen kann zu den "bunten Kirchen" gezählt werden. In St. Stephanus können nach den jüngsten Restaurierungen im gotischen Teil der Kirche, in der jetzigen Sakristei, die Wandmalereien des 16. Jahrhundert wieder bewundert werden. Sie sind nach dem Umbau von 1477 entstanden, als die Guillocheur die Herrschaft übernommen hatten. Der Taufstein stammt noch aus der Zeit um 1100. Außen an der nördlichen Turmwand ist eine Steinplatte mit der Jahreszahl 1477 und dem Namen des Baumeisters Reinert Schrueder eingelassen.