Inhalt

Gestaltung des Demographischen Wandels

"Aktiv Altern in der seniorenfreundlichen Gemeinde"

Logo Interreg Euregio Maas-Rhein

Podiumsgespräch zum Thema „Prävention einer (Alters) Depression" im Euskirchener Rathaus

Am Dienstag, 25. September 2018, findet ab 18:00 Uhr im Rathaus, Kölner Straße 75,  ein Podiumsgespräch zum Thema „Prävention einer (Alters) Depression“ statt.
Podiumsgäste sind:
• Dr. med. Christian Jost, Leitender Facharzt für Psychiatrie an der Klinik Marienborn in Zülpich
• Jörg Zerche, Psychiatriekoordinator des Kreises Euskirchen
• Ute Pellicciotta, Selbsthilfegruppe Depression Euskirchen.

Im Rahmen des Podiumsgesprächs wird nach einer kurzen Einführung zum Thema „Depression“ erläutert, welche Risikofaktoren eine (Alters)Depression begünstigen, wie viele „Betroffene“ es gibt und welche möglichen Warnsignale auftreten können.

Gemeinsam mit den ExpertInnen wird erörtert, was man in einer Kommune konkret tun kann, um eine gute Prävention zu leisten. In diesem Zusammenhang wird aufgezeigt, welche Angebote es bereits gibt und welche (eventuell) noch fehlen. Neben den Perspektiven der Podiumsbeteiligten wird auch das Publikum die Möglichkeit erhalten, Fragen zu stellen, Erfahrungen mitzuteilen und Anregungen zu geben.

Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Die Veranstaltung setzt die Umsetzung der Maßnahmen des Euprevent Projektes „Aktiv Altern in der Seniorenfreundlichen Gemeinde – Schwerpunkt: seelische Gesundheit“ fort, an dem sich die Kreisstadt Euskirchen beteiligt.
Weitere Informationen unter: www.euskirchen.de/rathaus/demographie/
Ansprechpartnerin für das Projekt ist die Stabsstelle Demographie, Barbara Brieden, Telefon: 02251 / 14-324 oder Email: bbrieden(at)euskirchen.de.

 

 

Kreisstadt Euskirchen beteiligt sich an Euregionalem Projekt

Live safely, enjoy life, stay involved
Gemeinsam entwickeln wir grenzüberschreitend seniorenfreundliche Gemeinden, damit alle Senioren/-innen der Euregio Maas Rhein mit Freude am alltäglichen Leben weiterhin teilnehmen können!

Das ist die Kernbotschaft des Projektes Seniorenfreundliche Gemeinden.  In diesem Projekt arbeiten neun euregionale Partner zusammen mit 31 Kommunen aus der Euregio Maas-Rhein. Das Ziel dieses Projektes ist die Schaffung von seniorenfreundlichen Gemeinden: Kommunen, die sich durch ihre Versorgungs-, Versorger- und Inklusionsfreundlichkeit auszeichnen.

Das Projekt Seniorenfreundliche Gemeinden ist Teil der Programmlinie ‘Mental Health’ der Stiftung euPrevent | EMR. Die Stiftung euPrevent | EMR unterstützt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen professionell Tätigen und Organisationen, die sich für den Erhalt, die Förderung und die Wiederherstellung der Volksgesundheit in der Euregio Maas-Rhein einsetzen. Das Projekt wird durch das Interreg V-A Förderprogramm der Euregio Maas-Rhein unterstützt. Es hat im September 2016 begonnen und hat eine Laufzeit von drei Jahren.

Bisher erfolgt ist eine ausführliche Bestanderhebung in Form eines „Capacity-Assessment“ an dem der Fachbereichsleiter Generationen und Soziales und die Demographiebeauftragte teilgenommen haben. Erste Aktivitäten werden derzeit unter Einbindung der Akteure vor Ort umgesetzt. Der Ausschuss für Generationen und Soziales wurde am 5. Juni 2018 mit einer Vorlage über den aktuellen Stand des Projektes informiert.

Ansprechpartnerin für das Projekt ist die Stabsstelle Demographie, Barbara Brieden, Telefon: 02251 / 14-324 oder Email: bbrieden(at)euskirchen.de

Bild:  Prof. Frans Verheym, Stiftung euPrevent, überreicht bei der Gründungsveranstaltung am 31. Januar 2017 in Lüttich die Projekturkunde an Barbara Brieden, Kreisstadt Euskirchen.

Frans Verheym und Barbara Brieden

Kontakt:

Stabsstelle Demographie
Barbara Brieden
Kölner Straße 75
53879 Euskirchen
Tel: +49 (0) 2251.14324
Fax: +49 (0) 2251.14.58324
email: bbrieden(at)euskirchen.de