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Erste schulgebundene Tablets übergeben

BZ: Informatiklehrer Benjamin Schnicke (v.l.) und Schulleiter Michael Mombaur (m.) konnten die ersten iPads im Beisein von Bürgermeister Sacha Reichelt (r.) auspacken.

Die Stadt Euskirchen konnte in der vergangenen Woche die ersten schulgebundenen digitalen Endgeräte an die EGS Paul-Gerhardt-Schule und das Gymnasium Marienschule ausliefern. Insgesamt wurden den beiden Schulen 123 Endgeräte als Teillieferung überreicht. Sie wurden unter anderem aus dem Sofortausstattungsprogramm für bedürftige Schülerinnen und Schüler des „DigitalPakts Schule“ finanziert.

Endgeräte, die über dieses Programm beschafft werden, stehen den Schulen zur Ausleihe an Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, denen zu Hause kein eigenes Gerät zur Verfügung steht.

„Wir hoffen, den Familien, die aktuell schon schwer belastet sind, ein wenig unter die Arme greifen zu können und die Bildungschancen in dieser schwierigen Zeit zu verbessern“, erklärt Bürgermeister Sacha Reichelt.

Insgesamt erhielt die Stadt im letzten Jahr 287.000,- € aus diesem Fördertopf, die sie mit einem Eigenanteil von 31.900,- € aufgestockt hat.

Über dieses Programm sowie durch weitere Förderprogramme wird die Stadt Euskirchen ihren Schulen in den nächsten Wochen noch weitere 2.112 mobile Endgeräte zur Verfügung stellen können.

Die Pandemie und die Vielzahl der am Markt abgefragten Geräte sorgt zurzeit für Lieferengpässe. Deshalb sind immer noch nicht alle bestellten Endgeräte geliefert worden. Es wird allerdings mit Hochdruck daran gearbeitet, aus den bereits vorhandenen Beständen schon in der nächsten Woche weitere Teillieferungen den Schulen übergeben zu können.